Elektrische Sicherheit im Haushalt

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Bei Dauerlasten mit hohen Strömen können selbst in ordnungsgemäß installierten Steckdosen gefährliche Temperaturen entstehen. (Bild: Bildagentur-Zoonar-GmbH/shutterstock.com)

Was kann man tun, um Stromunfälle zu verhindern? Wir zeigen es Ihnen! Denn trotz stetig besserer Anlagen und Geräte passieren immer noch schwere Unfälle.

Es beginnt am Morgen mit der elektrischen Zahnbürste oder dem Föhnen der Haare und endet abends beim Aufladen des Handys. Strom ist für uns Menschen mittlerweile so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen geworden. Gerade deshalb unterschätzen viele die damit verbundenen Gefahren. „Wir sind alle technikgläubig, glauben, es kann eh nix passieren“, warnt der Sachverständige für Elektrotechnik Franz Krautgasser. Man gehe davon aus, dass die elektrischen Anlagen sicher sind und alle Elektrogeräte den gewohnten Standards entsprechen.  

30 % der Brände durch elektrischen Strom

Nicht zu unterschätzen ist zudem die Brandgefahr durch schadhafte Elektroinstallationen oder -geräte oder durch überlastete Leitungen. Für den Brandschutzexperten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, Armin Kaltenegger, sind rund 1000 Brände im Jahr eindeutig auf solche Mängel zurückzuführen. Schätzungen zufolge könnten bis zu 30 Prozent der jährlich 7000 bis 8000 Brände durch elektrischen Strom verursacht werden. Wir zeigen Ihnen mögliche Gefahrenquellen im Haushalt. Auf konsument.at finden Sie eine Liste der häufigsten Fehler und Irrtümer, die laut Experten den Konsumenten passieren. 

Den gesamten (kostenpflichtigen) Artikel finden Sie hier: www.konsument.at/stromunfaelle-im-haushalt-072020


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