Fastenkuren: gesunde Intervalle 03/2019

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Wer eine gewisse Zeit auf die Aufnahme fester Nahrung verzichtet, kann damit etwas Gutes für seine Gesundheit tun. (Bild: designelements/shutterstock.com)

Intervall-Fasten: Wer eine gewisse Zeit auf die Aufnahme fester Nahrung verzichtet, kann damit etwas Gutes für seine Gesundheit tun.

Das Abnehmen kann so einfach sein. Sagt die Werbung und überschwemmt Konsumenten mit Inseraten, Büchern, Produkten und Veranstaltungen zu den neusten Diäten. Doch es braucht keine Superdiäten, um abzunehmen. Inzwischen haben Medien und Buchautoren das Fasten in ihr Repertoire aufgenommen. Dies dürfte auch an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen liegen. Sie weisen darauf hin, dass sich bestimmte Fastenmethoden genauso gut zur Gewichtsabnahme eignen wie kalorienreduzierte Diäten. 

Warum Fasten wirkt  

Im deutschsprachigen Raum haben sich die Begriffe Fasten und Intervallfasten eingebürgert. Fasten bedeutet einen Nahrungsverzicht über einen längeren Zeitraum. Unter Intervallfasten versteht man einen Wechsel von Phasen, in denen normal gegessen bzw. gefastet wird. Es gibt vier Modelle, die wir auf www.konsument.at/fastenkuren-die-besten-methoden032019 näher beleuchten. Warum Fasten wirkt, hat nicht nur damit zu tun, dass man weniger Kalorien zu sich nimmt.  

„Die Auseinandersetzung mit dem Fasten führt offenbar bei vielen dazu, dass sie mehr darauf achten, was sie essen, und dass sie mehr auf ihren Körper hören“, sagt VKI-Ernährungsexpertin Birgit Beck.  

Nicht unvorbereitet fasten! 

Fasten stresst den Körper – beim richtigen Fasten mehr als beim Intervallfasten. Bei längerem Fasten (oder Nahrungsentzug) können vor allem in den ersten Tagen Beschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und Unterzuckerung auftreten. Sie sollten sich am Anfang nicht übernehmen und lieber öfters und kürzer fasten.  

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