Kalte Progression

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Die kalte Progression frisst einen Teil der Lohnerhöhung wieder auf!

Bei einer Gehaltserhöhung greift auch der Finanzminister kräftig zu – ganz automatisch. Sind Gering- und Vielverdiener gleichermaßen betroffen?

Sie bekommen eine Gehaltserhöhung und spüren nichts von dieser? Inflation und kalte Progression sorgen dafür, dass sie am Ende weniger Geld in der Brieftasche haben. Am Ende bekommt man weniger Netto für mehr Brutto. Mittel- und Geringverdiener spüren dieses Phänomen mehr als Spitzenverdiener. Mit jeder Erhöhung steigt auch der Anteil des Einkommens, welcher in der höchsten Tarifstufe versteuert wird. Betroffen davon ist fast jeder Erwerbstätige.

Wahlversprechen

In Wahlzeiten wird gerne eine Steuerreform inklusive Ausgleich der kalten Progression in Aussicht gestellt. Viele Staaten gleichen die kalte Progression in ihren Steuersystemen aus – doch Österreich gehört nicht dazu. Können wir etwas von anderen Ländern lernen? Was wäre, wenn man hierzulande so mit der kalten Progression umgeht, wie es die Schweizer oder Schweden tun? Sind alle Einkommensstufen gleich betroffen?

Antworten auf diese Fragen finden Sie hier: https://www.konsument.at/kalte-progression112018


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