KURZTEST: Orangenschäler

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Orangenschäler im Kurztest; Bild: VKI

Ob als Zugabe zum Frühstücksmüsli, als gesunder Snack zwischendurch oder als Saft. Orangen schmecken herrlich. Der Genuss will jedoch erarbeitet sein. Das Abschälen nervt. Vielleicht einfacher mit dem geeigneten Küchenwerkzeug, haben wir uns gedacht und drei dafür vorgesehene Produkte im Geschirrfachhandel für einen Kurztest erstanden.

Unsere Testkandidaten: der Orangenschäler von Lurch (gesehen zu 5,95 Euro), der Allessi-Schäler Apostrophe (20 Euro) und ein schneckenförmiger Helfer, Emma P. von Koziol zu 4,75 Euro.

Besser mit dem Messer

Das Produkt von Lurch erwies sich als bester Orangenschäler im Kurztest. Allerdings bedarf es einiger Übung, um die am besten geeignete Technik zum Einritzen und Abheben der Schale herauszufinden. Wer den Dreh heraußen hat, kommt gut zurecht mit dem Schälen. Die Verletzungsgefahr ist gering. Für den Nachwuchs eignet sich der Schäler dennoch erst ab dem Teenie-Alter.

Der Allessi-Schäler ist unhandlich, schwer zu halten und führen. Benutzer mit größeren Händen tun sich beim Verwenden schwer. Das Koziol-Produkt ist hübsch anzusehen und beim Schälen wie ein Ring über den Finger zu ziehen. Die beiden letzteren Produkte bergen aufgrund von spitzen Teilen zum Einritzen der Schale ein gewisses Verletzungsrisiko.

Fazit: Bester Küchenhelfer ist der Lurch-Schäler. Für die beiden anderen gilt: Besser funktioniert es mit einem Messer. Denn damit lassen sich Orangen allemal leichter und schneller schälen.

Wie die drei Testprodukte genau funktionieren, lesen Sie auf www.konsument.at/orangenschaeler022017

Video zum Kurztest

Orangenschäler im VKI-Kurztest


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