Messenger-Apps 5/2019

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Messenger-Apps im Datenschutz-Vergleich (Bild: Denys-Prykhodov / Shutterstock.com)

Es muss nicht immer WhatsApp sein. Wir haben uns angesehen, wie die gängigsten Messenger-Alternativen zum Marktführer mit den Kundendaten (Chatprotokoll, Standort, Anonymität etc.) umgehen.

Facebook und WhatsApp gleichen ungeniert Nutzerdaten ab. Das betrifft nicht nur die Privatsphäre. Diverse Metadaten werden erhoben und gespeichert, nach dem Muster: Wer kommuniziert mit wem wie oft und wie lange? Auch der zukünftige Verkauf der gesammelten Daten an interessierte Unternehmen kann nicht ausgeschlossen werden.

Drei sicherere Alternativen

Gibt es bessere Alternativen? Den einen, uneingeschränkt empfehlenswerten Messenger gibt es eher nicht. Es gibt jene, die man wohl verwendet, weil "der Rest der Welt" es auch tut, jene, von denen man eher die Finger lassen sollte, aber eben auch jene, zu denen man aus der Überzeugung heraus greift, dort als Kunde besser aufgehoben zu sein.

Drei Messenger-Apps können diesem Anspruch jedenfalls besser gerecht werden, als der Rest der Nachrichten-Programme. Was man aber nie vergessen sollte, ist die Tatsache, dass es sich um Smartphone-Apps handelt und die Nutzung der mobilen Geräte an sich schon mit Datenschutzrisiken behaftet ist.

Diese Messenger-Apps haben wir einem Datenschutz-Check unterzogen:

  • Facebook-Messenger
  • Signal
  • Skype
  • Telegram
  • Threema
  • Viber
  • WeChat
  • Wire
  • WhatsApp

Lesen Sie den vollständigen Bericht auf konsument.at/sichere-messenger052019.


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