Nachhaltiger Konsum 9/2019

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Angesichts der globalen Umwelt- und Klimakrise sind wir alle gefordert. Doch reicht es aus, nachhaltig zu leben, oder sind weitere Schritte notwendig? (Bild: palidachan/shutterstock.com)

Brennender Amazonas, Plastik im Meer, schmelzende Antarktis: angesichts der globalen Umwelt- und Klimakrise sind wir alle gefordert! Doch reicht es aus, nachhaltig zu leben?

Wie kann es sein, dass alle von Nachhaltigkeit reden, wir aber alles andere als nachhaltig leben? Zwar wird das Bewusstsein über die Folgen unseres Lebensstils größer und immer mehr Menschen beginnen umzudenken. Doch das ist nach wie vor eine Minderheit. Und so genau nehmen es die meisten dann doch nicht: Sie kaufen zwar Bio-Produkte, fliegen aber zwei Mal im Jahr auf Urlaub. Viele lehnen Kaffee aus Kapseln ab, zahlen ihr Geld aber in Banken ein, die es in klimaschädliche Projekte investieren. 

Klimawandel, Plastikmüll, Artensterben 

Unser ausbeuterisches Wirtschaftssystem gepaart mit der Sorglosigkeit des vorherrschenden Konsumdenkens hat uns an den Rand einer Umwelt- und Klimakatastrophe geführt. Zahlreiche aktuelle Studien zeigen, dass wir nicht mehr viel Zeit haben, um einen ökologischen Kollaps noch abzuwenden. 

Der Artikel behandelt folgende Fragen:

  • Wer trägt Verantwortung? 
  • Was würde eine ökosoziale Steuerreform bewirken? 
  • Was kann jeder einzelne tun? 

MEHR ZUM THEMA

Lesen Sie den gesamten (kostenpflichten) Artikel hier: www.konsument.at/nachhaltige-veraenderung


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