Palmöl: Dem Öl auf der Spur

palmol_rich-carey-137420924.jpg

Palmöl (Bild: Rich carey / Shutterstock.com).jpg

Palmöl in Schokolade, Kosmetik, Biosprit

Von Margarine bis Schokolade - immer mehr Lebensmittel enthalten Palmöl. Das umstrittene Fett steckt aber auch in Biosprit und Kosmetikprodukten. Palmöl ist bei den Herstellern so beliebt, weil es sich leicht verarbeiten lässt und lange haltbar ist.

Regenwald abgeholzt

Vom Raubbau an der Natur wollen aber viele Unternehmen weniger wissen. Wo heute Ölpalmen stehen, war früher unberührter Regenwald. Und da das Geschäft brummt, geht das Abholzen und die darauf folgende Brandrodung der verwüsteten Flächen weiter.

Alternative Öle?

Manche Hersteller gehen dazu über, Palmöl durch Kokosöl zu ersetzen. Doch Kokospalmen brauchen mehr Platz als Ölpalmen. Das gleiche gilt für Raps, Sonnenblumen und Soja.

  • Welche Pflanze sollte also angebaut werden?
  • Ist Bio-Palmöl eine Alternative?
  • Heißt die Lösung einfach Selberkochen?
  • Und in welchen Produkten steckt Palmöl überhaupt und in welchen nicht?

Lesen Sie dazu unseren kompletten, kostenpflichten Bericht unter www.konsument.at/palmoel022017, unser Interview mit David Horvath von der Entwicklungsorganisation Südwind sowie Palmöl: Zertifizierung und Siegel.

Fakt ist: Es liegt an uns Konsumenten, ob die Ausbeutung der Natur und der Menschen in entfernten Ländern ungebremst weitergeht.

Mehr zum Thema: In unserem Test: Spezialöle 10/2016 haben wir die Schadstoffbelastung diverser Spezial-Speiseöle untersucht, darunter: Leinöl, Sesamöl, Traubenkernöl, Walnussöl und Arganöl. Drei Produkte waren dabei so mit Schadstoffen belastet, dass sie eigentlich nicht verkauft werden durften.


Diesen Beitrag teilen