Problem gelöst: Austrian überweist Entschädigung doch

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Gelöste Fälle aus der VKI-Beratung (Bild: Africa Studio / Shutterstock.com)

VKI-Beratung: Kompetent und erfolgreich im Dienste aller Konsumenten

Die Expertinnen und Experten unserer VKI-Beratung können zwar auch nicht zaubern, aber sie treten uneinsichtigen Unternehmen mit ihrer Kompetenz in Konsumentenrechtsfragen entgegen. So ist die Erfolgsquote selbst in scheinbar aussichtslosen Fällen hoch. Oft genügt sogar schon ein freundlich, aber bestimmt formulierter Brief.

Das aktuelle Problem

Eine Passagierin forderte die ihr zustehnede Entschädigung ein, Austrian Airlines hüllte sich in Schweigen.

Flug abgesagt

Frau Glatz hatte einen Austrian-Airlines-Flug Barcelona–Wien gebucht. Die Maschine sollte um 20.25 Uhr starten. Doch vier Stunden vor Abflug wurde Frau Glatz von Austrian verständigt, dass der Flug wegen technischer Schwierigkeiten gestrichen worden sei.

Übernachtungsvoucher

Da es an diesem Abend keinen Wien-Flug mehr gab, erhielt Frau Glatz einen Voucher für eine Übernachtung in einem Flughafenhotel. Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Wien.

Keine Reaktion

Wieder daheim, forderte sie 250 € Ausgleichszahlung, basierend auf der Fluggastrechte-Verordnung der EU. Demnach müssen Flugpassagiere unter bestimmten Bedingungen eine finanzielle Entschädigung erhalten, wenn ihr Flug gestrichen wird. Dadurch soll verhindert werden, dass Airlines aus wirtschaftlichen Interessen Flüge ausfallen lassen. Austrian reagierte aber nicht.

Die erzielte Lösung

Frau Glatz wandte sich an unsere VKI-Beratung. Nachdem wir zweimal interveniert hatten, teilte uns Austrian Airlines mit, dass die Ausgleichszahlung an Frau Glatz überwiesen werde.


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