TEST: Akku-Rasenmäher 5/2017

rasenmaher_anrissbild_artikel_1060x402.png

Rasenmäher; Bild: ambrozinio/Shutterstock.com

Endlich hat die Gartensaison begonnen. In den Beeten fühlen sich nicht nur die üppig blühenden Stauden wohl, sondern auch das Unkraut. Und der Rasen benötigt einen neuen Schnitt. Wer keine romantische Blumenwiese will, muss regelmäßig ran an den Mäher. Besonders für überschaubare Gärten sind Akku-Rasenmäher eine gute Wahl. Sie machen weniger Krach als die Benzin-Geräte und sie kommen ohne störendes Kabel aus. Kurz gesagt: Mit einem Akku-Rasenmäher lässt sich die Wiese recht komfortabel kurz halten.

Regelmäßig stutzen

Für einen gepflegten Rasen gilt: Der Gärtner muss den Rasen kurz halten. Wer regelmäßig mäht, bringt eine dicht bewachsene Fläche hervor. Allerdings schaffen es nicht alle Rasenmäher, das Gras sauber und gleichmäßig zu schneiden. Das wissen wir schon von unserem letzten Test in KONSUMENT 6/2014. Welchen Modelle gelang in diesem Test einen scharfer Schnitt und welche rupften die Halme nur aus, statt zu schneiden? Unsere Schwesterorganisation, die deutsche Stiftung Warentest, hat elf akkubetriebene Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 37 bis 42 Zentimetern bis aufs Messer geprüft. Laut Herstellerangaben eignen sich die Modelle für Flächen zwischen 270 und 600 Quadratmetern.

Folgende Produkte waren im Test:

  • Al-Ko Moweo 42.5 Li
  • Bauhaus Gardol GAM-E 43 LI
  • Bosch Rotak 37 LI
  • Greenworks Tools G-MAX 40V
  • Hitachi ML 36DAL(2.5L)
  • Husqvarna LC 141Li
  • Makita DLM380Z
  • Ryobi RLM18X40H240
  • Stiga Combi 40 AE
  • Viking MA 339 C (Set)
  • Wolf-Garten 72V Li-Ion Power 40

    In der Testtabelle finden Sie Angaben zu: Schnittbreite, Schnitthöhenbereich, Volumen Fangbehälter, Füllstandsanzeige, Gewicht mit Fangkorb und Akku, Platzbedarf (zusammengeklappt), Akku (Anzahl im Betrieb, Kapazität, Spannung), Mähen (trockener/feuchter/hoher Rasen), Bedienungsanleitung, Montage, Einstellen und Bedienen, Fahren, Fangbehälter, Reinigen und Warten, Ladedauer des Akkus, Schnittqualität, Funktionieren des Fangbehälters, Fläche je Akkuladung, Schadstoffe in den Griffen, Geräusch und Energieverbrauch.

    MEHR ZUM THEMA

    Lesen Sie den vollständigen, kostenpflichtigen Test mit allen Ergebnissen und Ausstattungsdetails unter www.konsument.at/akkurasenmaeher052017.


    Diesen Beitrag teilen