Medikamenten-Dispenser und Uhr von vorne Medikamenten-Dispenser im Test: Nicht alle Modelle überzeugten.   |  Bild: Kat-Ka/Shutterstock

TEST: Medikamenten-Dispenser 8/2021

Nicht alle Medikamenten-Dispensers überzeugten im Test.

Auf die "Pillenbox" angewiesen

Viele Menschen müssen mehrere Medikamente einnehmen. Sie sind auf einen Medikamentendispenser angewiesen. Die Box bringt Ordnung in den wöchentlichen Medikamentenplan und dient gleichzeitig als Erinnerungshilfe. Doch gerade für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit ist es besonders wichtig, dass der Dispenser einfach zu befüllen ist und die Medikamente leicht entnommen werden können.

Test: 10 Medikamentendispenser

Wir haben zehn verschiedene und zufällig ausgewählte Medikamentendispenser in Apotheken, Drogerien, beim Bandagisten und im Internet eingekauft und unter die Lupe genommen. Grundsätzlich haben wir zwischen geteilten und ungeteilten Dispensern unterschieden. Bei geteilten Tablettenboxen ist jeder der sieben Wochentage nochmals unterteilt, etwa in morgens, mittags, abends und nachts. Die ungeteilten Pillenboxen verfügen lediglich über sieben Fächer, also je eines pro Wochentag.

Handhabung

Vor allem interessierte uns, wie gut die Tabletten-Dosierer zu handhaben sind, wie es um ihre Stabilität bestellt ist und ob die Medikamente gut vor Feuchtigkeit geschützt sind. Zudem untersuchten wir, inwieweit der Kunststoff, aus dem die Behälter gefertigt sind, lebensmittelecht ist. Eine Beratung fand nicht statt.

Getestete Produkte

Folgende Medikamentendispenser finden Sie in unseren Testtabellen:

Wochendispenser geteilt:

  • 2-fach Wochenspender
  • ANAbox kompakt weiß
  • ANABox Pikto Regenbogen
  • DUCHESSE Med Medikamentendosierer
  • Medi-7
  • Pillbase basic Medikamentenbox
  • Sanicare Medimemo
  • Tabletten Orga rund

Wochendispenser einfach:

  • Medi-7 UNO
  • Pillendose schwarz

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu:

  • Unterteilung in Kammern/Tag
  • Kunststoff lebensmittelecht
  • Feuchtigkeitsschutz
  • Mechanische Prüfung
  • Handhabung

Wie lassen sich die Dispenser befüllen und wie die Medikamente entnehmen? Halten Dispenser Belastungen und dem Herabfallen stand? Außerdem klärten die Tester, ob die Dispenser Feuchtigkeit aufnehmen. - Zunächst wurde jeder Dispenser mit einem 50 Kilogramm schweren Gewicht belastet. Die Belastung wurde dann schrittweise um jeweils 10 Kilogramm erhöht, bis zu einem Maximalgewicht von 100 Kilogramm (siehe Video).

VIDEO: So haben wir getestet

MEHR ZUM THEMA

Den gesamten Test lesen Sie (kostenpflichtig) unter: https://www.konsument.at/test-dispenser-082021

Diesen Beitrag teilen

DATENSCHUTZ IST UNS WICHTIG!

Bitte erteilen Sie uns die Zustimmung, Ihre Daten zur internen Analyse zu verwenden. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung.