TEST: Outdoorkameras 7/2019

outdoorkameras_headerbild_budilnikov-yuriy_shutterstock_1230721549_1060px.jpg

Wer seine Abenteuer zu Wasser oder Land in Bildern oder Videos festhalten möchte, wünscht sich eine robuste Kamera als Begleitung. Wir haben uns zwölf sporttaugliche Kameramodelle näher angesehen.

Generell punkten staubdichte Kameras mit Robustheit, schwächeln dafür aber bei der Bildqualität. Einige der Testmodelle sind bereits länger auf dem Markt, denn in diesem Segment sind die Hersteller bei Innovationen und Modellwechseln eher zurückhaltend.

Robust, aber Schwächen bei der Bildqualität

Einen Sturz aus Augenhöhe (ca. 1,5 – 2 Meter) überstanden alle Testkandidaten. Und auch für Schnorchler und Hobby-Taucher sind sie einsatzbereit.
Abstriche muss man dafür bei der Bildqualität machen - sowohl für Fotos als auch Videos. Nur vier Kameras schafften ein durchschnittliches Ergebnis. Diese Modelle liegen auch beim Preis im Spitzenfeld. Die übrigen sieben erreichten nur ein "weniger zufriedenstellend“.

Man muss aber auch sagen: Besser ein nicht ganz perfektes Foto von einem unvergesslichen Augenblick als gar keines.

Diese kompakten Outdoorkameras haben wir getestet:

  • Fujifilm FinePix XP120
  • Fujifilm FinePix XP130
  • Nikon Coolpix W100
  • Nikon Coolpix W300
  • Olympus Tough TG-5
  • Panasonic Lumix DC-FT7
  • Panasonic Lumix DMC-FT30
  • Praktica Luxmedia WP240
  • Ricoh WG-50
  • Ricoh WG-60
  • Rollei Sportsline 100
  • Sony Cyber-shot RX0

 

 

 

 

 

In der Testtabelle finden Sie Infos und Bewertungen zu: Ausstattung (Megapixel, Zoombereich, Belichtungsprogramme, HDR-Modus, Maximale Wassertiefe, Brennweiten äquivalent zu Kleinbild, ...), Bildqualität, Videoqualität, Monitor, Handhabung

Lesen Sie den gesamten (kostenpflichtigen) Test auf: konsument.at/test-outdoorkameras072019.

Weitere Digitalkameratests finden sie in unserem EXTRA Digitalkameras.

VKI-Tipps

  • Robust: Staubdichte und stoßfeste Kameras sind Smartphones und anderen Kameras in Sachen Robustheit deutlich überlegen.
  • Für draußen: Die Objektive sind lichtschwach und daher für Innenaufnahmen weniger gut geeignet.
  • Dicht: Achten Sie auf saubere Dichtungen und geschlossene Deckel.
  • Weitwinkel: Unter Wasser ist ein Objektiv mit starkem Weitwinkelbereich (25 mm äquivalent zu Kleinbild) von Vorteil, da Wasser brennweitenverlängernd wirkt.
  • Mittags: Unterwasseraufnahmen gelingen am besten in der Mittagszeit.
  • Sichern: Mit Handschlaufe gegen Abtauchen in unerreichbare Tiefen sichern oder Abstürze vermeiden. Am Wasser kann man zusätzlich leere Sonnencremeflasche oder ähnliches als Schwimmkörper anbringen.

Diesen Beitrag teilen