Akku-Rasenmäher und Kabelgebundene Elektro-Mäher Bild: limpido / shutterstock

TEST: Rasenmäher 5/2021

Akku-Mäher haben eine längere Lebensdauer und ihr Schnitt ist besser. Kabel-Modelle kosten nur die Hälfte und sind leichter.

Im Vergleich zu ihren Benzinbrüdern eignen sich elektrisch betriebene Rasenmäher vor allem für Flächen unter 500 m².

Wir haben 13 Elektro-Mäher geprüft, und zwar kabelgebundene wie auch solche mit Akku. Neun waren Akku-Modelle, vier bekommen ihren Saft via Kabel aus der Steckdose.

Schnitt, Reichweite, Haltbarkeit, ...

Hauptkriterium für unseren Test war das Mähen selbst: unter trockenen und feuchten Bedingungen wurde ca. 14 Zentimeter hoher Rasen geschnitten.

Neben dem Erscheinungsbild nach dem Rasenschnitt wurde aber auch der Stromverbrauch und – bei den batteriebetriebenen Modellen – die Reichweite pro Akkuladung bewertet.

Weitere Prüfpunkte waren:

  • Handhabung
  • Haltbarkeit
  • Sicherheit
  • Geräusch
  • Schadstoffe in den Griffen

Diese Rasenmäher haben wir getestet:

AKKU-RASENMÄHER

  • AL-KO 42.9 LI Set
  • Alpina BL 410 Li
  • Bosch EasyRotak 36-550
  • Einhell GE-CM 36/36 Li
  • Makita DLM382PM2
  • Obi/Lux-Tools A-RM-2x20/37
  • Ryobi RY18LMX40A-240
  • Wolf-Garten Lycos 40/370 M
  • Worx WG743E

KABEL-RASENMÄHER

  • Bosch ARM 34
  • Gardena PowerMax 1400/34
  • Stihl RME 235
  • Wolf-Garten A 340 E

Mehr zum Thema

Lesen Sie den ganzen (kostenpflichtigen) Test auf konsument.at/test-rasenmaeher-052021.

Wer die Arbeit lieber an einen Rasenroboter abgeben möchte, findet unseren letzten Test unter konsument.at/test-maehroboter-052020.

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