TEST: Urban E-Bikes 8/2020

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Test: 8 Urban E-Bikes - Flitzer für die Stadt: Die Hälfte ist gut (Foto: ÖAMTC/VKI)

Acht Flitzer für die Stadt: Die Hälfte ist gut. Das österreichische Produkt schnitt am schlechtesten ab.

In KONSUMENT 6/2020 haben wir mit den Tiefeinsteigern die Allrounder unter den E-Bikes getestet. Diesmal ist mit den Urban Bikes die leichtere Gattung dran. 

Für Stadt- und Pendlerfahrten geeignet

Diese E-Bikes sind vor allem für Stadt- und Pendlerfahrten gedacht. Sie kommen eleganter daher als die etwas plumpen Alleskönner mit dem tiefen Einstieg. Alle in diesem Test haben einen Diamantrahmen (Herren-Rahmen mit waagrechtem Oberrohr). Einige dieser Räder sind auf den ersten Blick gar nicht als E-Bike zu erkennen.

Unterscheidung beim Akku

Unterschiede zeigen sich u.a. bei Bremsen, Schaltung, Beleuchtung, Motor und Antrieb. Die meisten sind ohne Kotflügel. Keines der Räder hat einen Gepäckträger. Ganz wichtig: Lässt sich der Akku entnehmen oder ist er fix eingebaut? 

Wofür verwende ich das Rad?

Vor dem Kauf sollten Sie überlegen: Wofür genau möchten Sie dieses Rad hauptsächlich verwenden? Bin ich nur ein Gelegenheitsradler bei besten Bedingungen, dann sind die Anforderungen nicht sehr hoch. Möchte ich aber regelmäßig und auch bei schlechtem Wetter fahren? Möchte ich steilere Abschnitte meistern (etwa als Pendler)? Dann sollten eine Kettenschaltung, eine gute Lichtanlage und Kotbleche dabei sein. Ist Platz in meiner Wohnung? Kann ich das Rad über Stiegen tragen? Gibt es eine sichere Abstellmöglichkeit?

Bei einem eingebauten Akku muss das ganze Rad in die Nähe einer Steckdose gebracht werden. Wenn dabei Stufen zu überwinden sind, kann das bei einem 17-Kilo-Rad sehr mühsam werden. 

Produkte und Testtabelle

Diese Produkte sind im Test:

  • Ampler - Curt
  • Coboc - One Brooklyn
  • Cooper - E Disc
  • Cowboy - 2
  • Geero - 1 Original Classic „Vinyl“
  • Moustache - Friday 28.1
  • Orbea - Gain F40
  • Sushi - Maki M2

Unsere Testtabelle informiert Sie über: Ausstattung, Gewicht in kg, zulässiges Gesamtgewicht in kg, Akku entfernbar oder fest verbaut, Art der Schaltung, Anzahl der Gänge, Art der Bremsen, Beleuchtung Fahren mit und ohne Motorunterstützung, Bedienung während der Fahrt, Komfort, Fahren bei Nacht, Reichweite, Anzeige der Restreichweite, Laden, Bedienungsanleitung, Montage, Bedienelement im Stand, Akku, Reparatur, Sicherheit und Verarbeitung, Fahrstabilität und Flatterneigung, Bremsen, Verarbeitung, Belastung durch Schadstoffe

MEHR ZUM THEMA

Lesen Sie den ganzen Test (kostenpflichtig) unter https://www.konsument.at/test-urban-e-bikes-092020

Unser Test von Allround-E-Bikes (mit tiefem Einstieg) erschien in KONSUMENT 6/2020 (kostenpflichtig): https://www.konsument.at/test-ebikes-062020


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