TEST: Wassersprudler 9/2019

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Sie verwandeln Leitungswasser auf Knopfdruck in Sodawasser. Neben Handhabungsdetails macht der „Prickelfaktor“ den größten Unterschied. (Bild: Danila-Shtantsov/shutterstock.com)

Sie bevorzugen prickelndes Wasser und haben keine Lust aufs Flaschenschleppen? Dann versetzen Sie das Leitungswasser selbst mit Kohlensäure. Doch welche Wassersprudler überzeugen im Test?

Wassersprudler punkten durch ihre Umwelteigenschaften. Weniger Einwegflaschen im Müll und weniger Transportwege bzw. lästiges Schleppen sind für Konsumenten wichtige Verkaufsargumente. Die Auswahl an Sprudlern ist mit der Zeit größer geworden. Auch bei Diskontern stehen Wassersprudler mittlerweile in den Regalen. Sie unterscheiden sich wesentlich in Preis, Handhabung, Gewicht und dem „Prickelfaktor“. Gemeinsam mit der Stiftung Warentest haben wir sieben Geräte getestet.

Glasflasche oder Kunststoff?

Die Flaschen sind je nach Modell entweder aus Glas oder aus Kunststoff. Plastikflaschen sollten händisch gereinigt und spätestens mit dem Verfallsdatum erneuert werden. Spülmaschinenfeste, langlebige Glasflaschen sind bei den Wassersprudlern leider noch Zukunftsmusik. Ausgerechnet jene Geräte, bei denen sie doch zum Einsatz kommen, haben sich in unserem Test nicht bewährt.

Keine Angst vor Schadstoffen

Bezüglich möglicher Schadstoffe müssen Sie sich keine Sorgen machen. Unabhängig von der Art der Flasche fanden die Tester zwar überall Spuren von Weichmachern, allerdings in unbedenklichen Mengen.

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Sodawasser: Eine Kartusche ersetzt mindestens 30 1,5-Liter-Flaschen (Grafik: Doris Seyser/VKI - Shutterstock)

Diese Produkte finden Sie im Test:

  • Aarke - Carbonator II
  • Kitchenaid - Artisan
  • mySodapop - Sharon up
  • Pearl/Rosenstein & Söhne - WS-110.Soda
  • Soda Trend - Style
  • Sodastream - Crystal 2.0 Titan
  • Sodastream - Easy

Die Testtabelle informiert über: Testurteil, Richtpreis inklusive Gaszylinder, Preis für zusätzliche Wasserflasche, Flaschenmaterial, Größe, Füllvolumen der Flasche, gesprudeltes Wasser mit einem Zylinder in l, geeignet für Spülmaschinen, Kohlensäuregehalt beim Aufsprudeln. 

MEHR ZUM THEMA

Lesen Sie den gesamten (kostenpflichtigen) Test hier: www.konsument.at/test-wassersprudler092019


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