Umgang mit Lithium- Akkus 8/2017

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Umgang mit Lithium- Akkus (Bild: wk1003mike/ Shutterstock)

Am weitesten verbreitet sind derzeit Akkus auf Basis des Leichtmetalls Lithium, bekannt als Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) oder als Lithium-Polymer-Akkus (LiPo) mit weicher Zellenhülle aus Kunststoff – nicht zu verwechseln mit den nicht wiederaufladbaren Lithium- Batterien, z.B. in Form von Knopfzellen. Lithium- Akkus sind etwas Selbstverständliches und Alltägliches, doch sie sollten mit Sorgfalt behandelt werden.

Vorteile und Nachteile

Lithium- Akkus haben gegenüber anderen Akkukarten den Vorteil, dass sie bei gleicher Größe mehr Kapazität haben und somit länger durchhalten. Und sie können kleiner und leichter sein und trotzdem die gleiche Menge an Energie liefern. Allerdings gibt es auch Nachteile. Aus der jüngeren Vergangenheit kennen wir Berichte über aufgeblähte, qualmende, brennende oder gar explodierende Akkus. Negativer Höhepunkt war die Rückrufaktion für das Samsung Galaxy Note 7, nachdem etliche dieser Smartphones in Flammen aufgegangen waren. Tatsache ist: Bei unkontrollierter Freisetzung der Energie kann die Temperatur im Inneren des Akkus auf mehr als 1.000 Grad Celsius ansteigen.

 

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Tipps zum richtigen Umgang mit den Lithium- Akkus finden sie auf konsument.at  www.konsument.at/lithiumakkus082017 (kostenpflichtig).


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