VKI-Preis für jungen Journalismus 2021 VKI-Preis für jungen Journalismus 2021  |  Bild: DOERS/Shutterstock

VKI-Preis für jungen Journalismus 2021

, aktualisiert am

Die Einreichfrist endete am 11. April 2021. Es sind keine Einreichungen mehr möglich.-

Nach Ablauf der Einreichfrist und Sichtung aller eingereichten haben wir bedauerlicherweise zu wenige Beiträge erhalten, die die Teilnahmebedingungen erfüllen. Daher kann der VKI Preis für jungen Journalismus nicht vergeben werden.

Unser Dank gilt den jungen, engagierten journalistischen Talenten, die ihre Beiträge eingereicht haben. Jene Einreicherinnen und Einreicher, deren Beiträge die Teilnahmebedingungen erfüllt haben, erhalten im Sinne einer Wertschätzung für das uns entgegen gebrachte Engagement und die Bemühungen ein Veröffentlichungshonorar. Alle anderen Einreicher werden selbstverständlich ebenso kontaktiert, auch Ihnen gilt unser Dank für die Teilnahme. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen wir alles Gute und für ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg!

Des Weiteren möchten wir uns sehr herzlich bei den geschätzten Kolleginnen und Kollegen aus der Medienbranche bedanken, die sich im Vorfeld bereit erklärt hatten, am Projekt als Jury-Mitglied mitzuwirken.

Rückblick und Vorgeschichte:

Der VKI hatte für sein 60-Jahr-Jubiläum im Jahr 2021 erstmals einen Nachwuchspreis für junge Journalistinnen und Journalisten unter 30 Jahren ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtete sich an (Berufs-)Journalistinnen und -Journalisten,  journalistische Bloggerinnen und Blogger sowie angehende Journalistinnen und Journalisten in Ausbildung. - Die Einreichfrist ist abgelaufen. Es sind keine Einreichungen mehr möglich.

Nur neue Artikel

Ausgezeichnet hätten herausragende Artikel zur Verbraucherinformation werden. Sie, so die Ausschreibung, widmen sich komplexen Fragestellungen mit Relevanz für Verbraucher, berichten aus dem Blickwinkel von Konsumentinnen und Konsumenten und haben den Fokus auf „Digitalisierung“ und „Nachhaltiger Konsum“. Wir akzeptierten ausschließlich neu verfasste Artikel.

Drei Preise pro Kategorie

Je Themenkategorie (Digitalisierung, nachhaltiger Konsum) waren drei Preise in einer Gesamthöhe von 6.000 Euro vorgesehen. Unsere Fachjury ist mit Vertreterinnen und Vertretern aus der deutschsprachigen Medienbranche und dem VKI besetzt. Sie hätte aus allen Einreichungen eine Shortlist mit den Finalistinnen und Finalisten ausgewählt. Mittels öffentlicher SMS-Abstimmung wären die Preisträgerinnen und Preisträger des VKI-Preises für jungen Journalismus 2021 gekürt worden. Die Artikel mit den meisten Stimmen wären die Gewinner des Wettbewerbs gewesen.

Inhaltliche Voraussetzungen und Teilnahmebedingungen

Der VKI-Preis für jungen Journalismus würdigt herausragende Artikel in der Verbraucherinformation mit Fokus auf „Digitalisierung“ und "Nachhaltiger Konsum“. Die Beiträge

  • erläutern komplexe Fragestellungen mit Relevanz aus der Perspektive von Konsumentinnen und Konsumenten
  • haben Herausforderungen und Chancen des Konsumentenschutzes im Blick und
  • hinterfragen kritisch gesellschaftliche Entwicklungen.

Nominiert werden konnten Beiträge, die in deutscher Sprache und in schriftlicher Form verfasst sind. Sie sollten sich für Print- und Online-Medien eignen und konnten aus allen journalistischen Textgattungen stammen. Nicht eingereicht werden konnten bereits veröffentlichte Texte.

Als Bewertungskriterien gelten:

  • Ist der Beitrag für viele Menschen von Bedeutung?
  • Ist er aus Konsumenten-Sicht verfasst?
  • Ist er sorgfältig recherchiert?
  • Ist er für ein breites Publikum gut verständlich?
  • Bauen die Aussagen auf soliden Fakten auf?

Alle Beiträge müssen der publizistischen und journalistischen Sorgfaltspflicht bzw. den presserechtlichen Bestimmungen entsprechen. Ein Verzeichnis der verwendeten Literatur und zitierter Quellen muss mit eingereicht werden.

Die Länge Ihres Beitrags bzw. die Zeichenanzahl bleibt Ihnen überlassen.

Die Teilnahmebedingungen am VKI-Preis für jungen Journalismus finden Sie hier.

Zielgruppe und Einreichbedingungen

Teilnahmeberechtigt waren alle (Berufs-)Journalistinnen und Journalisten bzw. journalistische Bloggerinnen und Blogger, die nicht älter als 30 Jahre sind (Geburtsjahrgang 1991 und jünger). Das Preisausschreiben richtete sich zudem explizit auch an angehende Journalistinnen und Journalisten in Ausbildung.

Neben Einzelpersonen konnten sich auch Autorenteams bewerben.

Nominierungen

Der VKI-Preis für jungen Journalismus 2021 wurde in den Kategorien „Digitalisierung“ und „Nachhaltiger Konsum“ ausgeschrieben.

3 Preise pro Kategorie, davon je einen 1. Platz (mit 1.500 Euro prämiert). Der 2. und der 3. Platz waren je Kategorie mit 1.000 Euro bzw. 500 Euro dotiert.

Die eingereichten und prämierten Texte der Preisträgerinnen und Preisträger sollten in der KONSUMENT-Jubiläumsausgabe im September 2021 sowie auf www.vki.at und www.konsument.at mit Namensnennung veröffentlicht werden.

Einreichung und Bewerbungsfrist

Bewerbungen sind nur in elektronischer Form möglich.

Einreichungen waren bis 11. April 23:59 Uhr unter www.vki.at/journalistenpreis möglich. Jetzt sind keine Einreichungen mehr möglich. In unserem Online-Bewerbungsformular konnten Interessenten ihre Daten eintragen und die geforderten Dateien hochladen. Die Bewerbung sollte neben dem nominierten Text auch eine Begründung für Ihre Auswahl, eine Liste verwendeter Literatur sowie eine kurze Zusammenfassung des Beitrags enthalten.

Themenkategorien

Unten eine Auswahl von Themenvorschlägen in zwei Kategorien. Auch Beiträge zu selbst gewählten Themen waren möglich.

Kategorie 1 „Digitalisierung“:

Praktisch alle gesellschaftlichen Lebensbereiche sind von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, interaktiver Vernetzung und „Big Data“ durchdrungen. Dies bringt sowohl Chancen als auch Gefahren mit sich.

Ihr Beitrag könnte sich z.B. diesen Fragestellungen widmen:

  • Welche Vorteile ergeben sich dadurch für uns Konsumentinnen und Konsumenten und welche für den Handel bzw. die Dienstleistungsunternehmen? Welche Nachteile gehen damit für beide Seiten einher, wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Welche (volkswirtschaftlichen) Konsequenzen hat die Tatsache, dass wir immer mehr Tätigkeiten selber erledigen (Stichwort: Schattenarbeit)? Geht es mit der Digitalisierung auch unaufhaltsam in Richtung „gläserner Mensch“? Braucht es Regulierungsmaßnahmen von staatlicher Seite oder auf EU-Ebene?
  • Noch nie war der Zugang zu Informationen so einfach, aber noch nie war es auch so einfach, Fake News in die Welt zu setzen und Bewertungen zu fälschen. Wo verlaufen die Linien zwischen seriöser Information bzw. Testarbeit und gekauften Beiträgen? Wie können Konsumentinnen und Konsumenten seriöse Quellen von unseriösen unterscheiden? Welche neuen Kommunikationswege sollten Konsumentenschutzorganisationen in Zukunft beschreiten, welche Kanäle nutzen, um sich eindeutig zu positionieren und die Menschen bestmöglich zu erreichen?

Konkretere Fragestellungen zur Inspiration für Ihren Beitrag in der Kategorie „Digitalisierung“:

  • Digitalisierung und Diskriminierung. Auch wenn Seniorinnen und Senioren mitunter Tablets bedienen können - viele Prozesse im Konsumenten-Alltag sind für eine große Gruppe von Menschen mit beträchtlichen Hürden verbunden. Von manchen Angeboten und Möglichkeiten sind sie sogar völlig ausgeschlossen. Gibt es Unternehmen oder Initiativen, die gegensteuern?
  • Digitalisierung und Schattenarbeit. Ob in der Bankfiliale, am Flughafen, an der Tankstelle oder im Logistikbusiness: Die Konsumenten erledigen immer mehr selbst. Wer profitiert davon in welchem Ausmaß und in welchem Bereich?  Habe ich als Kunde mehr Freiheit, besseres Angebot, günstigere Preise, andere Vorteile? Was bedeutet das für die Volkswirtschaft?
  • Alles super im Supermarkt der Zukunft? Die Folgen der Digitalisierung.  Dynamic pricing, Selbstbedienungskassen, Beratungsroboter...Was kommt da noch alles? Für wen ist das ein Fortschritt? Wo sind da die Vorteile für die Konsumenten?

Kategorie 2 „Nachhaltiger Konsum“:

Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Entwicklungen sind eines der großen bereichsübergreifenden Themen unserer Zeit und zudem fester Bestandteil der Berichterstattung im Testmagazin KONSUMENT.

Ihr Beitrag in dieser Kategorie könnte sich z.B. diesen Fragestellungen widmen:

  • Erkenntnisse aus der Jugendforschung deuten darauf hin, dass eine neue Konsumentengeneration heranwächst, die dieses Thema sehr ernst nimmt. Nachhaltigkeit ist allerdings auch eine Kostenfrage. Gibt es Projekte, Initiativen, Angebote, die Nachhaltigkeit und Leistbarkeit für junge Menschen unter einen Hut bringen?
  • 2020/21 hat die Pandemie unseren Alltag massiv beeinträchtigt. Gibt es Hinweise darauf, dass der Rückzug ins Private, die Regionalisierung und Entschleunigung in unserem Konsumverhalten Spuren hinterlassen, es tatsächlich nachhaltig verändert haben? Welche Chancen wurden ergriffen, welche sind ungenutzt vorübergegangen, welche befinden sich weiterhin in realistischer Nähe?

Konkretere Fragestellungen zur Inspiration für Ihren Beitrag in der Kategorie „Nachhaltiger Konsum“:

  • Social Media - Shitstorm der Konsumenten?  Noch nie war es so einfach, Feedback zu geben, eine Kampagne zu starten, große Reichweiten für Ärger oder Lob zu erzielen, gemeinsam Druck auf Unternehmen auszuüben. Zu recherchieren ist, welche Instrumente in welcher Form und mit welchem Erfolg genutzt werden. Positive (zB. Crowdfunding) wie Negative (Boykottaufrufe).
  • So geht Faktencheck! - Auf der Suche nach "Wahrheit" im Netz. Noch nie war der Zugang zu Informationen so einfach. Aber noch nie war es auch so einfach, Unsinn mit großer Breitenwirkung (und mitunter fatalen Folgen) in die Welt zu setzen. Fakes sind nicht immer sofort erkennbar.  Dabei gibt es ein paar Grundregeln, die ganz allgemeine Gültigkeit haben. Wie kann man Glaubwürdigkeit selbst hinterfragen, was deutet auf seriöse/unseriöse Quellen hin? Auch praktische Anleitungen und Tipps sind erwünscht - Beispiel: Wie kann man Echtheit eines Fotos prüfen u.ä..
  • Amazon statt Greißler? Influencer-Video statt konsument.at? Wie treffen junge Menschen ihre Kaufentscheidungen, wie informieren sie sich, wo kaufen sie warum ein? Ein Gedankenexperiment: ein 20jähriger aus den 80er oder 70er-Jahren und ein 20jähriger aus 2021 besorgen Weihnachtsgeschenke.
  • Covid und die Folgen in der Konsumwelt. Weit über ein Jahr hat die Pandemie unseren Alltag verändert. Welche nachhaltigen Folgen für Kundinnen und Kunden sind abzusehen? Gibt es Hinweise darauf, dass Regionalisierung, Nachhaltigkeit, "Entschleunigung" auch in unserem Konsumverhalten Spuren hinterlassen?
  • Nachhaltig konsumieren für eine bessere Welt. Befunde aus der Jugendforschung deuten darauf hin: Wächst da eine neue Konsumentengeneration heran, die Nachhaltigkeit sehr ernst nimmt? Größte Hürde: das Budget. Gibt es Projekte, Initiativen, Angebote, die Nachhaltigkeit und Leistbarkeit für diese jungen Menschen unter einen Hut bringen?

Abstimmung und Ermittlung der Gewinner

Eine Fachjury - siehe unten - hätte aus allen Einreichungen eine Shortlist mit den Finalisten (5 Artikel je Kategorie) erstellt. Diese Artikel wären zur finalen Gewinnerermittlung in einem öffentlichen SMS-Voting gekommen. Beiträge mit den meisten Stimmen gewinnen die Ausschreibung.

Fachjury des VKI-Preises für jungen Journalismus

  • Delna Antia-Tatic: das biber
  • Stefan Apfl: hashtag.jetzt
  • Matthias Däuble: ORF – Ö1
  • Fritz Jergitsch: Die Tagespresse
  • Katharina Schell: APA
  • Nana Siebert: Der Standard
  • Gerhard Früholz: Testmagazin KONSUMENT

Delna Antia-Tatić: Chefredakteurin des Magazins "das biber" Delna Antia-Tatić: Chefredakteurin des Magazins "das biber"  |  Bild: Zoe Opratko

Delna Antia-Tatic: Chefredakteurin von "das biber"

Delna Antia-Tatić ist Chefredakteurin von „das biber“, dem jungen Magazin für neue Österreicher. Sie verfolgt dort den Ansatz des Community-Journalismus: Insider-Storys von Migranten für Migranten, nicht über sie. Persönlich, politisch, mit scharf. Die gebürtige Deutsche lebt seit 2008 in Wien, war zuvor im Bereich Unternehmensberatung tätig und hat Philosophie als auch European Studies studiert. Als Kind einer Protestantin aus dem Ruhrgebiet und eines Parsis aus Bombay, ausgestattet mit einer doppelten Staatsbürgerschaft, beschäftigen Antia-Tatić die Themen der Identität und Heimat nicht nur beruflich, sondern auch privat.

 

Stefan Apfl, Journalist und Medienunternehmer Stefan Apfl, Journalist und Medienunternehmer  |  Bild: Stefan Fürtbauer

Stefan Apfl: Journalist und Digitalverleger hashtag.jetzt

Stefan Apfl (38) arbeitet als Journalist und Medienunternehmer. Von 2015 bis 2020 leitete er das österreichische Monatsmagazin DATUM als Chefredakteur. Apfl ist Gründer und Geschäftsführer des journalistischen Digitalverlags hashtag.jetzt .

Fritz Jergitsch: Gründer und Chefredakteur des Satiremagazins Die Tagespresse Fritz Jergitsch gründete 2013 das Satiremagazin Die Tagespresse  |  Bild: Markus Wache

Fritz Jergitsch: Gründer von Die Tagespresse

Fritz Jergitsch (*1991) gründete 2013 das Satiremagazin „Die Tagespresse“. Das Projekt wurde 2015 mit dem Österreichischem Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet. Daneben arbeitet er zeitweise für andere Medien als freier Autor an diversen Produktionen oder Projekten mit (ORF, Puls 4, Falter). Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.

Katharina Schell ist Mitglied der APA-Chefredaktion, verantwortlich für digitale Innovation Katharina Schell ist Mitglied der APA-Chefredaktion  |  Bild: APA/Philipp Gortan

Katharina Schell: Mitglied der APA-Chefredaktion

Katharina Schell ist Mitglied der APA-Chefredaktion, verantwortlich für digitale Innovation. Zudem vertritt sie die die Redaktion als Mitglied der Innovations-Unit APA-medialab.
Sie ist Vizepräsidentin des Presseclubs Concordia sowie Vorstandsmitglied des Vereins Medienjournalismus Österreich (MÖ). Von 2008 bis 2016 leitete sie das Innenpolitik-Ressort der APA. Davor war sie langjährige Medienredakteurin für APA und stellvertretende Kultur-Ressortleiterin beim "Kurier“.

Nana Siebert: stv. Chefredakteurin Der Standard Nana Siebert: stv. Chefredakteurin Der Standard  |  Bild: Peter Rigaud/Der Standard

Nana Siebert: stv. Chefredakteurin Der Standard

Nana Siebert ist seit 2018 stv. Chefredakteurin der Tageszeitung Der Standard, wo sie Langzeitprojekte und Interaktiv-Formate entwickelt. Dazu ist sie für die Magazine des Standard zuständig. Vor dieser Tätigkeit war Nana Siebert stv. Chefredakteurin des Frauenmagazin Woman, wo sie den Ausbau des Digital-Auftritts verantwortete. Davor konzipierte sie die E-Magazine für die Nachrichtentitel News und profil. Von den Usern von werbeplanung.at wurde Siebert 2014 zur Onlinerin des Jahres in der Kategorie MedienmacherIinnen gewählt.

Platzhalter kein Bild Bild: VKI

Matthias Däuble: Leitung von "help" (Ö1)

Geboren 1978 in Heidelberg, Abitur 1996 in Brüssel, Studium 1996 – 2001 in Edinburgh (Wirtschaft, Politik, Internationale Beziehungen). Seit 2002 in Wien, seit 2004 bei Radio Österreich 1, seit 2014 Leitung von „help – die Ö1-Konsumentenredaktion“, help.ORF.at

Gerhard Früholz: Chefredakteur des Testmagazins KONSUMENT Gerhard Früholz: Chefredakteur des Testmagazins KONSUMENT  |  Bild: VKI

Gerhard Früholz: Chefredakteur KONSUMENT

Gerhard Früholz hat Publizistik an der Universität Wien studiert, für mehrere Medien freiberuflich gearbeitet und ist seit 1978 im Verein für Konsumenteninformation (VKI) in den verschiedensten Funktionen journalistisch tätig. Seit 1992 ist er Chefredakteur des Testmagazins KONSUMENT. Sein Credo lautet: Print-Medien werden an Relevanz nicht verlieren. Ein besonderes Anliegen ist ihm daher die Neupositionierung eines Konsumentenmagazins mit langer Tradition in einem  zunehmend  von digitalisierten Angeboten dominierten Medienumfeld.

Ansprechperson für Fragen

Bitte wenden Sie sich an:

Frau Verena Madlberger-Kleinschmid
Bereich Kommunikation
vmadlberger@vki.at
Tel.: 01 588 77 DW 228

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